Anregende Texte

Beschäftigungen mit anregenden Texten, bereichern meine Sinne und heitern meine Launen für gute Teile meiner Freizeit. 

Oh – wenn, mir doch das Schreiben leichter fiele als das Lesen, was vermöge ich nicht alles mitzuteilen!

Da sich Zuhören oder Zuschauen, für mein optisch prioritäres Wesen, zäh anfühlen (besonders, wenn es mir dabei ums rasche Finden, Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen aller Art geht) ziehe ich Texte und Grafiken um Längen vor, um meine Neugierde zu zügeln und mein Wissensdurst zu stillen.

Gute Texte und Grafiken können/werden nach erlernbaren Schemata erstellt, womit sich, ob ihrer Präsentation, mit wenigen Augenblicken und nützlich eine Orientierungskarte erstellen lässt, um das geübte Augen geschickt zu führen, so dass es nur aufnimmt und weitergibt, was am ehesten das Bewusstsein aktuell interessiert. 

Ach, einigten sich doch lebende soziokulturellen Gruppen und deren Konglomerate auf Kontext und Inhalt bezogene Schemata für das Publizieren von Informationen! Frei von jeglicher um Aufmerksamkeit buhlende Anzeigen und mit pseudo Informationen. 

Werbung generell zu verbieten, wäre meiner Ansicht nach total verfehlt. Die Frage, ob Werbung stets zu Kontext und Inhalt passen und vor allem, ob sie nur aktiv erlaubt sein solle, halte ich für prinzipiell zu stellen. Wer Ablenkung und damit Zerstreuung seiner Konzentration zur falschen Zeit begrüsst, möge erklären, was er damit meine. Welche Gesellschaft kann sich schon Entitäten erlauben, deren Bewusstsein von Werbemassnahmen penetriert und damit durchlöchert wurde, wie eine begehrte Frucht durch sich windende Würmer?

Da von gut platzierten Anzeigen erwartet wird, dass sie bemerkt werden und passende Aktionen auslösen, sind jene derart raffiniert gestaltet, dass sie selbst die Aufmerksamkeitspanne von Artisten des dauernd, bewussten Fokusses herabsetzen. Für Manche Märkte ist Anpreisen Etat, das heisst, in sie wird viel investiert und von ihr umso mehr erwartet. Denn, des Konsumimperativs der Produkte und Dienstleistungen, sei schliesslich Folge zu leisten.

Aufmerksam war, wer nun versteht, was ich im Rahmen hier, mit dem Begriffspaar: Aktive und Passive Anzeige, verstehen könnte. – Das Begriffspaar bezieht sich dabei nicht auf das Wesen der Werbung.

Aus ‚Analog’s Memorien, ‚Im Digital’, Kapitel 2, Abstrakt: 0>‘Nichts‘

-Beobachtungen nach meinem Besuch der Digis, 1. Teil

Nach dem die Digis wussten, das Ana log, vergasen sie vorübergehend was da geschah. Schliesslich waren sie sich sicher. Denn sie alle waren Janusköpfige Zwillinge und alle hatten in ihrer endlosen Ahnenreihe das wahrhaftig überweite gemeinsame Elter das alle Digis ehrfürchtig Das Zweifaltige nannten. Und die Digis wussten, das in einer fernen Zukunft, in ihrer unüberschaubaren Anzahl, alle noch nicht überzeugten und sich noch nicht als Digis Erkennenden, sei es nun im Dialog oder im Diskurs zu überzeugen von der Offenbarung, dass in jedem Element und stehe es als erstes, stets Inbegriff der Zweideutigkeit ist. Für Digis ist zwingende Realität, dass in allem der Zweifel ist, der ständige Begleiter aller Formen: Der Widerspruch und der Gegenpol, das Spiegelbild, in der Waage zur Begleichung das Gegengewicht, der Schatten auf Schritt und Tritt. Stets in Frage und eben deswegen ausser Frage, ist die Wahrheit der Digis wahr und falsch zugleich, da sie schliesslich dual ist in allen binären System, kann die Wahrheit daher von diesen nur als Paradox verstanden werden. Die Summe des einzelnen Digis ist in gleichem Masse wie die Summe über alle Digis. Die Vermutung, dass für komplexe Systeme gelte, dass das Ganze mehr sei als die Summe seiner Teile, darf im Falle der Digis bezweifelt werden. In Wahrscheinlichkeit ausgedrückt ist die mittlere Aussage eines Digits 50 Prozent, falls die eine Seite Null und die andere Eins bedeute. In Bewahrung des Widerspruchs ist jedoch eher von den Zuständen Eins und minus Eins auszugehen und damit wird die Summe der Aussagen eines Digis gleich Null. In Bezug auf komplexe Systeme (deren Zustände aus aktuellem und vergangenen Zuständen nur vermutet werden kann und) liegt die Erkenntnis: Null ist nicht gleich Nichts. –

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