Aus ‚Analog’s Memorien, ‚Im Digital’, Kapitel 2, Abstrakt: 0>‘Nichts‘

-Beobachtungen nach meinem Besuch der Digis, 1. Teil

Nach dem die Digis wussten, das Ana log, vergasen sie vorübergehend was da geschah. Schliesslich waren sie sich sicher. Denn sie alle waren Janusköpfige Zwillinge und alle hatten in ihrer endlosen Ahnenreihe das wahrhaftig überweite gemeinsame Elter das alle Digis ehrfürchtig Das Zweifaltige nannten. Und die Digis wussten, das in einer fernen Zukunft, in ihrer unüberschaubaren Anzahl, alle noch nicht überzeugten und sich noch nicht als Digis Erkennenden, sei es nun im Dialog oder im Diskurs zu überzeugen von der Offenbarung, dass in jedem Element und stehe es als erstes, stets Inbegriff der Zweideutigkeit ist. Für Digis ist zwingende Realität, dass in allem der Zweifel ist, der ständige Begleiter aller Formen: Der Widerspruch und der Gegenpol, das Spiegelbild, in der Waage zur Begleichung das Gegengewicht, der Schatten auf Schritt und Tritt. Stets in Frage und eben deswegen ausser Frage, ist die Wahrheit der Digis wahr und falsch zugleich, da sie schliesslich dual ist in allen binären System, kann die Wahrheit daher von diesen nur als Paradox verstanden werden. Die Summe des einzelnen Digis ist in gleichem Masse wie die Summe über alle Digis. Die Vermutung, dass für komplexe Systeme gelte, dass das Ganze mehr sei als die Summe seiner Teile, darf im Falle der Digis bezweifelt werden. In Wahrscheinlichkeit ausgedrückt ist die mittlere Aussage eines Digits 50 Prozent, falls die eine Seite Null und die andere Eins bedeute. In Bewahrung des Widerspruchs ist jedoch eher von den Zuständen Eins und minus Eins auszugehen und damit wird die Summe der Aussagen eines Digis gleich Null. In Bezug auf komplexe Systeme (deren Zustände aus aktuellem und vergangenen Zuständen nur vermutet werden kann und) liegt die Erkenntnis: Null ist nicht gleich Nichts. –

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